Hlane Royal Nationalpark
Unser Weg führt uns an diesem Samstagmorgen als erstes durchs Ezulwini Valley wo König Mswati III mit seinen zahlreichen Frauen lebt.
Viele Menschen spazieren in der traditionellen Kleidung umher, tragen Tücher mit dem Abbild des Königs oder der Landesflagge als Aufdruck um den Oberkörper und eine Art Fell- Flip Flops an den Füssen. Via Manzini, eine kleine Industriestadt im Herzen von Swaziland erreichen wir am Nachmittag den Hlane Royal Nationalpark, der im Nordosten des Landes liegt. Nachdem wir im Camp eine kurze Siesta eingelegt haben, machen wir uns um 15.30 Uhr auf zu einer kleinen Safaritour auf eigene Faust. Über Stock und Stein, holperige Lehmstrassen, durch tiefe Wasserlöcher und Radrinnen jagen wir den armen Postbus, zeitweise steht er so schief in den Löchern, dass man es knirschen und knacken hört. Ich bin froh als wir endlich auf eine Art Haupstrasse gelangen, die besser auf unser Gefährt zugeschnitten ist... Und endlich wird unsere Fahrt auch belohnt: an einem mittelgrossen Wasserloch sehen wir Herden von Nashörnern, die sich abkühlen, Elefanten, die schützend die Jungen in die Mitte nehmen und sich mit Wasser bespritzen sowie eine Flusspferdfamilie, die sich immer mal wieder laut prustend aus der Mitte des Teichs bemerkbar macht.

Glücklich über diese tierische Idylle machen wir uns auf den Heimweg, trinken einen kühlen Sundowner auf der Terrasse und kochen im Dunkeln Znacht.

Viele Menschen spazieren in der traditionellen Kleidung umher, tragen Tücher mit dem Abbild des Königs oder der Landesflagge als Aufdruck um den Oberkörper und eine Art Fell- Flip Flops an den Füssen. Via Manzini, eine kleine Industriestadt im Herzen von Swaziland erreichen wir am Nachmittag den Hlane Royal Nationalpark, der im Nordosten des Landes liegt. Nachdem wir im Camp eine kurze Siesta eingelegt haben, machen wir uns um 15.30 Uhr auf zu einer kleinen Safaritour auf eigene Faust. Über Stock und Stein, holperige Lehmstrassen, durch tiefe Wasserlöcher und Radrinnen jagen wir den armen Postbus, zeitweise steht er so schief in den Löchern, dass man es knirschen und knacken hört. Ich bin froh als wir endlich auf eine Art Haupstrasse gelangen, die besser auf unser Gefährt zugeschnitten ist... Und endlich wird unsere Fahrt auch belohnt: an einem mittelgrossen Wasserloch sehen wir Herden von Nashörnern, die sich abkühlen, Elefanten, die schützend die Jungen in die Mitte nehmen und sich mit Wasser bespritzen sowie eine Flusspferdfamilie, die sich immer mal wieder laut prustend aus der Mitte des Teichs bemerkbar macht.

Glücklich über diese tierische Idylle machen wir uns auf den Heimweg, trinken einen kühlen Sundowner auf der Terrasse und kochen im Dunkeln Znacht.

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