09 März 2007

Grenzübertritt nach Swaziland

Time to say Goodbye – zumindest vorläufig. Wir verabschieden uns von Jan und machen uns auf den Weg in Richtung Swaziland. Vorbei geht’s an zahlreichen Bananenplantagen die üppige Ernte tragen, an leergepflückten Mango- und Marulabäumen. Der Zoll nach Swaziland ist klein und übersichtlich, viel weniger hektisch als die letzten Grenzübertritte, die wir durchgemacht haben. Schon nach wenigen hundert Metern merken wir: Swaziland und Switzerland heissen nicht nur ähnlich und sind ähnlich klein – nein, sie sind auch ähnlich bergig (oder zumindest hügelig). Unser Bus quält sich in der brütenden Hitze langsam die gewundenen Strassen hoch, derweil wir die wunderbare Aussicht geniessen. Marcel sucht noch immer nach einem geeigneten Gleitschirm-Takeoff, doch auch heute bietet sich auf Anhieb keine fliegbare Stelle an. Am späten Nachmittag treffen wir in der Hauptstadt Mbabane ein. Abgesehen von einigen gut ausgestatteten Lebensmittelshops finden wir aber nicht viel von Interesse. Wir checken in einer komfortablen Campinglodge ein und geniessen den Luxus von sauberen sanitären Anlagen, Stromanschluss und einem Swimmingpool.