Von Tzaneen nach Graskop
Als erstes steuern wir am nächsten Morgen den Internetspot an. Endlich wieder brauchbaren Internetzugang, wenn auch noch immer nicht vergleichbar mit der Infrastruktur, die wir von daheim gewohnt sind. Dann tuckern wir gemütlich los. Die Landschaft wird immer hügeliger bis wir schliesslich auf ca 1000 Meter Höhe am Rand des Blyderiver Canyons entlangfahren. Ein eindrückliches Bild, selbst wenn das Wetter nicht die volle Sicht zulässt.

Immer wieder stoppen und staunen wir. Gegen Nachmittag aber wird das Wetter immer mieser und schliesslich stecken wir kurz vor Graskopp in so dichtem Nebel, dass wir kaum mehr die Strasse erkennen, geschweige denn die atemberaubende Sicht geniessen können. Trotzdem checken wir im Panoramic Rest Camp ein in der Hoffnung, das sich der Nebel bis Morgen früh lichtet.
Als schliesslich zum Neben noch Regen hinzukommt und die Temperaturen drastisch sinken, verkriechen wir uns im Wagen und kuscheln uns in alle Decken, die wir auffinden können.


Immer wieder stoppen und staunen wir. Gegen Nachmittag aber wird das Wetter immer mieser und schliesslich stecken wir kurz vor Graskopp in so dichtem Nebel, dass wir kaum mehr die Strasse erkennen, geschweige denn die atemberaubende Sicht geniessen können. Trotzdem checken wir im Panoramic Rest Camp ein in der Hoffnung, das sich der Nebel bis Morgen früh lichtet.
Als schliesslich zum Neben noch Regen hinzukommt und die Temperaturen drastisch sinken, verkriechen wir uns im Wagen und kuscheln uns in alle Decken, die wir auffinden können.

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