04 November 2007
03 November 2007
Whalewatching in Hermanus


Später flanieren wir duch das Städtchen und geniessen den autofreien Tag. Dann endlich finden wir ein Internetcafé wo es zu erschwinglichen Preisen möglich ist unseren Blog zu updaten. Während ich fürs Nachtessen einkaufe übernimmt Marcel den technischen Part des Uploading. Gemeinsam spazieren wir der Küste entlang zurück, immer wieder unterbrochen von Whalwatchingstops. Zuhause brutzeln wir uns ein feines Stirfry und besprechen die Pläne für die morgige Weiterreise.
02 November 2007
Am südlichsten Punkt Afrikas


Nachdem wir einige Fotos geschossen haben, verlassen wir die windige Ecke wieder und beschliessen, die Nacht in Hermanus zu verbringen. Nach knapp 20 Minuten Fahrt werden wir kurz vor Napies von einer Polizeikontrolle angehalten. Nein, nur das nicht! Mit klopfenden Herzen reichen wir den geforderten Fahrausweis und hoffen, dass sie nicht auf die Idee kommen, die Zollpapiere zu kontrollieren, bzw die (vor einigen Monaten abgelaufene!!) Berechtigung, den Wagen im Land zu fahren. Doch die Polizei ist uns entweder gut gesinnt oder sehnt sich bereits nach Feierabend - jedenfalls wünschen die Officers uns nach einigen harmlosen Fragen freundlich eine gute Weiterfahrt. Uff, erleichtert flitzen wir davon und können unbeschwert den eindrücklichen Sonnenuntergang geniessen.
In Hermanus setzen wir uns noch eine Weile an die Bar und unterhalten uns mit einem deutschen Pärchen bis wir spätabends müde ins Bett gehen.
01 November 2007
Knysna
einzig der schmale Küstenstreifen hüllt sich in watteartigen Nebel: wenn man mal draussen ist, ein hübscher Anblick ;-)
Wir schlendern durch Knysna und treffen per Zufall plötzlich auf Reny, die in wenigen Minusten eine Verabredung hat.
Wir beschliessen, unseren Wagen zu holen und sie später zum Kaffee zu treffen. Dabei erzählt sie uns so manche spannende Geschichte und die Zeit vergeht wie im Flug. Wir müssen weiter, Marcel möchte das schöne Wetter unbedingt zum Gleitschirmfliegen nutzen. Doch leider finden wir keinen Stelle, an der es genügend Wind hätte, dass er sich lohnen würde den Schirm auszupacken. Schön gelgen sind die Takeoffplaces aber alle und so ist jeder Abstecher einen kurzen Zwischenhalt wert. Vielleicht ist es ja Morgen besser? Wir bleiben also in der Region, checken auf dem Camping kurz vor George ein und kaufen uns im grossen Mall in der Nähe ein feines Abendessen ein. Dass uns inzwischen der Nebel auch hier eingeholt hat stört uns in unserem gemütlichen rollenden Daheim nicht mehr.31 Oktober 2007
Jeffreys Bay
Ein wunderschöner Morgen erwartet uns, als wir den Kopf aus der Seitentür des Wagens strecken. Rasch machen wir uns bereit und schlendern dem Sandstrand entlang in Richtung Zentrum. Der Sand ist voll von wunderschönen Muscheln, die das Meer in der Nacht angespült hat, und da mich sofort der Sammeltrieb überfällt kommen wir nur langsam voran. Nach einer Tour durch all die Surfer- und Factorystores landen wir schliesslich auf der Terrasse eines italienischen Cafés und lassen uns von der Sonne wärmen. Kurz nach dem Mittag brechen wir auf. Natürlich nicht ohne vorher einen Abstecher zu den Supertubes zu machen – aber leider sind die Windverhältnisse ungünstig und kein Surfer ist in den berühmten Wellen zu sichten. Auf dem Weg nach Knysna stoppen wir bei der Blaukraansbridge wo man mit 216m den höchsten kommerziellen Bungeejump wagen kann.
Wir schauen den Verrückten, die sich kopfüber in die tiefe Schlucht stürzen einige Minuten lang zu und machen uns dann (ohne selber zu springen) aus dem Staub. Der nächste Halt ist in einem kleinen Farmlädeli wo sich Marcel mit frischem Biltong eindecken möchte. Die Frau möchte uns am liebsten zum Biltong noch einige selbstgezüchtete Hundebabies andrehen,die wir mit Bedauern ablehnen.
Am Abend erreichen wir endlich Knysna (es regnet einmal mehr in dieser Stadt) und quartieren uns einige Kilometer nach Knysna auf dem Campingplatz in Buffalo Bay ein. Zum Abschluss dieses erfüllten Tages gönnen wir uns Sushi in einem Restaurant in Knysna.30 Oktober 2007
Addo NP, Port Elizabeth, Maitland Beach Jerffreys Bay

Begeistert von der wunderschönen Landschaft und der faszinierenden Tierwelt verlassen wir den Park kurz vor Mittag und fahren nach Port Elizabeth. Mal schauen, ob unsere „alten Bekannten“ Waltraud und Egon zufällig daheim sind...? Leider öffnet niemand, doch dank eines hilsbereiten Nachbarn gelangen wir über einige Umwege schliesslich an Egons Handynummer. Schade, die beiden haben nicht nur Besuch, sondern auch sonst dichtes Programm. Zu einem Kaffe mit Egon reichts aber zum Glück doch noch.Dafür bleibt nun noch Zeit für einen Gleitschirmflug am Maitland Beach. Der Strand ist wirklich wunderschön. Doch der Wind vermiest nicht nur das Sonnenbaden sondern verunmöglicht auch das Gleitschirmfliegen, so dass wir beschliessen, direkt nach J.Bay weiterzufahren. Wir checken im Camping ein und essen ein mittelmässiges Dinner im mexikanischen Restaurant.
29 Oktober 2007
750 km in 12 Stunden

War es eben noch brütend heiss hinter der Windschutzscheibe, sitzen wir wenig Kilometer später schlotternd dahinter oder versuchen angestrengt ob dem klatschenden Gewitterregen die nächsten Meter der Strasse vor uns zu sehen. Müde und gerade noch in den letzten Minuten der Dämmerung erreichen wir um 19 Uhr den Addo National Park wo wir uns auf dem gepflegten Campingplatz für die Nacht einrichten.28 Oktober 2007
Vom Golden Gate NP bis Ladybrand
Anschliessend fahren wir in Richtung Clarens los, machen allerdings immer wieder Fotostops da die Gegend wirklich atemberaubend schön ist. In Clarens war eigentlich nur eine ganz kurze Pause geplant. Doch als wir unsern Wagen parken, werden wir von Rolf angesprochen, einem Schweizer der vor 34 Jahren nach Johannesburg ausgewandert ist und vor wenigen Wochen sein Wochenendhaus in Clarens fertiggestellt hat. Nach einer kurzen Runde durch das hübsche Dörfchen fahren wir also zu Rolfs Haus wo wir von ihm und seiner Frau herzlich empfangen werden.

Nach einer beeindruckenden Hausführung, interssanten Gesprächen und einem feinen Kaffee machen wir uns schliesslich mit einiger Vespätung auf die Weiterreise. Um uns eine weitere mühsame Suche nach einer sicheren Unterkunft in der Dunkelheit zu ersparen, entschliessen wir uns in Ladybrand die Nacht zu verbringen und Morgen früh weiter südlich zu fahren.
27 Oktober 2007
Los gehts
Unter schönstem Sternenhimmel schlagen wir unser Nachtlager auf und verbringen seit über einem halben Jahr wieder eine erste Nacht im Campingbus.
26 Oktober 2007
Winter in JoBurg
Africa halt – niemand regt sich auf und wir sind zum Glück nicht in Eile. Wir fahren kurzentschlossen ins Montecasino und wärmen unsere klammen Finger an einer warmen Cappuccinotasse im Mugg & Bean Café. Auf dem Rückweg decken wir uns mit Grillfleisch und heizen trotz des Winterwetters den Kugelgrill auf der Veranda ein.
Der letzte Abend in Johannesburg, Abschied vom Haus (Renier wird es demnächst verkaufen) – glücklicherweise aber nur zwischenzeitlicher Abschied von Basti und Renier, denn die beiden werden wir voraussichtlich in einer Woche in Kappstadt wiedersehen.
25 Oktober 2007
Hello Africa
Knapp hin oder her, am nächsten Morgen sitzen wir samt Sack und Pack bei Renier im Auto und fahren in Richtung Sandton. Home sweet home – alles so vertraut und doch exotisch aufregend... Nach einer Verschnaufpause bei Renier fahren er und sein Sohn Sebastian uns zum Storage in Roodepoort wo der VW Bus eingelagert ist. In Northcliff gibts eine Kaffeepause bei John, einem Gleitschirmfreund von Renier, mit dem er uns bald in ZH besuchen kommen möchte. Weiter gehts bis wir endlich den Postbus unversehrt in Topzustand antreffen.
Sofort starten wir zu einer kleinen Shoppingtour und ignorieren die eisigen Temperaturen. Den langen Tag beenden wir mit einer feinen Pizza in Luca`s Pizzeria.01 April 2007
(Vorerst) letzter Tag
Ich fliege mit gemischten Gefühlen nach Hause. Was wird mich erwarten? Auf der einen Seite freue ich mich, alle wieder zu sehen, auf der anderen Seite habe ich keinen Job mehr und muss mir neue Arbeit suchen. Werden wir das Auto wiedersehen? Werde ich am neuen Arbeitsplatz (die bereits geplanten) Ferien für den Herbst bekommen? Werden wir das Auto in Afrika lassen oder können wir es zurückverschiffen? Wir werden es sehen...
31 März 2007
Flugranch und Baustelle
Leider ist die Ranch ein Windenfluggebiet, und deshalb habe ich es unterlassen in die Luft zu gehen (die meisten kennen meine Erfahrung an der Winde - speziell wenn Renier dabei ist). War trotzdem lustig ein paar alte Bekannte aus der SA-Szene wieder zu sehen.Am Nachmittag sind wir wieder zu Reniers Haus gefahren um Rudi abzuhloen. Er wollte uns den Fortschritt auf der Baustelle zeigen, bei der er die Woche durch arbeitet. Es ist eine besondere Baustelle. Rudi liefert mit seiner Firma die 2000 Sitze für das neue Theater im Monte Casino!!



Es ist recht imposant! Eröffnung wird im Juni mit dem Stück "Lion King" sein. Ist klar, dass ich mit Esther ende Jahr auf irgend so einem Sitz Platz nehem und wir uns das "Theater" ansehen werden.Danch gingen wir zu Luca (Kollege von Renier) verfrüht Abendessen.
30 März 2007
Volksiebus


Ich bin sehr zufrieden, wie der Bus heute Abend ausgeschaut hat: Alle Farbschäden behoben und der Aufkleber macht sich wirklich gut.
Alles wie NEU!
29 März 2007
Baumarkt
Bin soweit vorerst zufrieden.
Zum Glück konnte ich die alten Befestigungsschienen von dem Elektrolux verwenden und so darauf einen Suport basteln. Ich muss zwar in der Schweiz noch ein paar Bauteile besorgen, aber nur um die Optik zu verschönern (Lochblech), die Funktionalität ist gewährleistet.Auch Renier hat es gefallen, und er brachte mir gleich den ersten Früchtekleber!
28 März 2007
Hässliches Entlein
Ich habe Esther eine Sms nach Hause geschickt, dass das Suchen ein Ende hat und ich einen (sehr) hässlichen Kühlschrank gekauft habe und denke, dass ich ihn trotz seiner Hässlichkeit gern bekommen werde. Sie antwortete, dass er sicher nicht so hässlich sei, und wir ihn mit Aufkleber verschönern könnten. Als sie aber das Bild von dem Kühlschrank sah, musste sie wirklich lachen, und konnte es nicht glauben, dass er wirklich so hässlich ist. Bevor ich ihn nun einbauen werde, lasse ich ihn über Nacht laufen. Will ja wissen ob er wirklich kühlt.
27 März 2007
Weiter suchen
Sonst gibt es eigentlich nicht viel Aufregendes vom heutigen Tag zu berichten. Am Abend haben wir wie lange Cricket World Cup geschaut, bei dem ich (wie immer) eingeschlafen bin.
Unsere Männer WG funktioniert gut: jemand kocht, ein anderer deckt den Tisch und räumt ab, und der dritte macht den Abwasch. Am Tag darauf wechselt alles.
26 März 2007
Auf den Hund gekommen
Heute habe ich (wie könnte es anders sein) den ganzen Tag mit der Suche nach eine passenden Kühlschrank verbracht. Ich habe es schon lange aufgegeben, einen Campingkühlschrank (mit 12V Anschluss) in einem der zahlreichen 4X4 Ausrüster zu finden. Vielmehr konzentriere ich mich auf einen gewöhnlichen Barkühlschrank, der ungefähr die Abmasse von meinem alten Schrank hat. Aber auch das ist nicht so einfach! Ein paar Shopingcenter mehr, ohne Erfolg.
Als ich am Abend zu Reniers Haus zurückgekehrt bin, macht sich im selben Moment Rudi auf den Weg uns etwas zum Abendessen zu besorgen. Als ich etwa 10 minuten später bemerkte (ich habe noch in meinem Bus aufgeräumt), dass Rudi vergessen hatte das Tor mit der Fernbedienung zu schliessen. Da war es natürlich schon viel zu spät und Reniers Hund Tina war nicht mehr auf dem Grundstück
. Ich ging sie also auf der Stasse suchen, und fand sie auch! Leider ist sie ein Buschhund, den man nicht einfach so am Halsband halten kann und so kam es, dass sie davonrannte. Leider ist in dem Momment ein Mercedes mit zügigem Tempo um die Kurve gekommen...Dann sah ich nur noch wie Tina durch die Luft flog und sich auf der Strasse 3mal überschlug! Sie lag auf dem Bauch und jaulte. Ich dachte: jetzt ist es vorbei, nun müssen wir Renier`s Pistole holen und sie von den Qualen erlösen. Doch siehe da, nach etwa 20 Sekunden stand sie wieder auf und rannte zum Tor (das wieder geschlossen war) um auf das "sichere" Grundstück hineingelassen zu werden.
Es war wirklich kaum zu glauben, dass sie ausser einer Schramme am Kopf ok war! Ein richtiger afrikanischer Buschhund: hard to kill!
25 März 2007
Lange schlafen
Nachdem ich heute aufgewacht bin, habe ich auf eine Sms von Esther gewartet, dass sie zu Hause und online in Skype ist. Um ca 10 Uhr konnte ich mich vergewissern, dass sie trotz einiger Verspätung gut zu Hause angekommen ist!
Ich bin sehr erleichtert, dass alle, die mich auf dieser Reise begleitet haben wohlauf in die Schweiz zurückkehren konnten. Das ist ja nicht selbstverständlich!!!
Ich hatte eine lange Unterhaltung mit Esther, meiner Mutter, Lotti und Andi die alle beim Brunch bei Esthers Eltern waren.
Am Nachmittag gingen Renier und ich wieder in die Shoppingcenter auf der Suche nach einem passenden Kühlschrank für meinen Bus. Doch leider hatten wir keinen Erfolg.
Danach schauten wir noch bei Bridget und Sebastian vorbei und tranken einen Tee.
Nach den Abendessen bei einem Italiener (Luca, einem Kollegen von Renier) ging ich früh schlafen.
24 März 2007
Esther`s Abreise
Um 11:15 verabschiedeten wir uns , und ich machte mich auf den Rückweg nach Johannesburg. Es ist schon seltsam, nach 8 Wochen wieder alleine im Bus zu fahren...Ich hoffe, dass Esther`s Reise über Doha ( Qatar ) gut geht.Musste noch einiges für meinen Bus besorgen, um an ihm ein bisschen zu arbeiten. Es war der Wahnsinn wie viele Leute in dem Fourways Shoppingcenter ihre Einkäufe tätigten. So als wäre alles gratis.Am Abend ging ich mit Renier ins Bellinis essen und schauten noch ein bisschen Cricketworldcup, bei dem wir von den Australiern aufs Maul kriegten.
23 März 2007
Letzter Tag
Am Mittag fahren wir erneut nach Roodeport, um die Formalitäten für den Garagenplatz für den Bus zu erledigen. Alles unter Dach und Fach: wir sind erleichtert und haben ein gutes Gefühl mit dieser Lösung. Nun bleibt noch ein wenig Zeit um uns nach einem neuen Kühlschrank umzusehen, doch dieses Unterfangen scheint sehr schwierg zu werden. Schliesslich geben wir vorerst auf und fahren zurück zu Renier. Zu dritt fahren wir in ein nahegelegenes Restaurant. Schön, dass wir das Abendessen draussen geniessen können, wohl für einige Zeit das letzte Mal für mich, denn aus der Schweiz erreichen uns Meldungen von spätem Wintereinbruch und Schneesturm.
22 März 2007
Von Osten nach Westen
Erneut durchqueren wir heute Johannesburg im Norden. Zuerst schauen wir uns einen Storageplace für unseren Wagen an. Am Telefon klingt das Angebot erschwinglich und interessant, doch ein Augenschein ist unvermeidbar. So fahren wir nach Roodeport, in den nord-östlichen Teil der Stadt. Der Storageplace macht einen guten Eindruck und scheint sicher, dennoch bedingen wir uns eine Bedenkfrist aus. Wir fahren zurück ins Zentrum von Johannesburg uns sehen uns die wunderschönen Quartiere Melville und Parkhurst an, spazieren ein bisschen rum und geniessen Don Pedros und Cappucino in einem Strassencafé. Inzwischen haben wir endlich Bescheid bekommen von unserem Kühlschrank, er ist leider irreparabel kaputt und so etwas ähnliches ist nirgendwo in Afrika zu bekommen, weil sie vor einigen Monaten den Import gestoppt haben. Dennoch fahren wir in den nord-westlichsten Zipfel um den Eisschrank abzuholen. Auf dem Rückweg kaufen wir bei Woolworth Food alles für ein italienisches Nachtessen ein und kochen für Renier und Rudy. Der Abend endet in hitzigen Diskussionen um die Vergangenheit und Zukunft von Südafrika, die Meinungen gehen auseinander. Es wird spät, bis wir die Runde auflösen, zu einer befriedigenden Lösung sind wir nicht gekommen, alle stimmen aber darin überein, dass Aids eines der Hauptprobleme ist.
21 März 2007
Public Holiday
Parkhurst gefällt uns ausgezeichnet, die vielen Strassencafés sind voll, die Gegend ist lebendig und wirkt etwas offener als die vielen ummauerten Villen in Sandton. Anschliessend drehen wir eine Runde im Zoo Park, der ein multikulturelles Johannesburg zeigt und uns fast ein wenig an die Blatterwiese an Zürichsee erinnert.


20 März 2007
Nichtstun in Johannesburg

Der Abend endet wieder so gemütlich und lustig, dass wir im Geist unsere ursprünglichen Pläne nach Warmbath und Hartbeesport zu fahren schon fast aufgegeben haben. Bezüglich unseres Kühlschranks hat sich übrigens keiner gemeldet...
19 März 2007
Organisatorisches
Ausserdem trifft heute ein weiterer Gast ein, der für den Rest der Woche hier logiert: Rudy, Reniers Schwager. Marcel und ich kochen, bzw. grillen für alle und geniessen einem kurzweiligen Abend.
