Weiterfahrt
Der heutige Reiseabschnitt liegt uns etwas auf dem Magen, schliesslich müssen wir wieder nach Tete, über die Brücke wo uns die Polizei solche Schwierigkeiten bereitet hat und wo wir keine brauchbare Unterkunft gefunden haben. Zudem steht wieder ein Grenzübertritt auf dem Programm. Wir stärken uns also zuerst mit einem für afrikanische Verhältnisse sehr feinen Capuccino und fahren so gegen 8.45 los. Der Grenzübertritt verläuft problemlos und auch in Tete gelingt es uns, den Polizisten zu entkommen (wir ignorieren einfach ihr eindringliches Pfeifen und Winken, das uns stoppen sollte). Doch die Unterkunftsfrage lässt sich auch diesmal nicht klären, sodass wir um 17 Uhr beschliessen, noch 400 km bis Chimoio weiter zu fahren.
Ein Entschluss, den wir schon bald bereuen. Ab 18 Uhr ist es so dunkel, dass wir die riesigen Löcher im Teer kaum mehr sehen und plötzlich sind unzählige Lastwagen auf der Strasse, die so breit sind, dass ein Kreuzen kaum möglich ist. Die Umstände sind so widrig, dass unsere Durchschnittsgeschwindigkeit kaum mehr als 60 km/h beträgt. Kurz vor Mitternacht treffen wir schliesslich im Pink Papaya in Chimoio ein und kippen todmüde ins Bett.

Ein Entschluss, den wir schon bald bereuen. Ab 18 Uhr ist es so dunkel, dass wir die riesigen Löcher im Teer kaum mehr sehen und plötzlich sind unzählige Lastwagen auf der Strasse, die so breit sind, dass ein Kreuzen kaum möglich ist. Die Umstände sind so widrig, dass unsere Durchschnittsgeschwindigkeit kaum mehr als 60 km/h beträgt. Kurz vor Mitternacht treffen wir schliesslich im Pink Papaya in Chimoio ein und kippen todmüde ins Bett.

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