24 Februar 2007

Senga Bay

Es sieht nach Regen aus und da die Strasse in so extrem schlechtem Zustand ist wollen wir so schnell wie möglich weiter. Ausserdem sitzt uns der Schreck noch tief in den Knochen und wir können den wunderschönen See, den Sandstrand und das Hippieambiente nicht so richtig geniessen. Also weiter bis Senga Bay. Vorbei geht’s an Mais- und Reisfeldern, an kleinen Markständen, unzähligen Fussgängern und Radfahreren sowie vielen mangelernährten und ärmlich gekleideten Leuten. Senga Bay gefällt uns gut, wir beschliessen den Nachmittag am Strand zu verbringen und eine Nacht hierzubleiben. Endlich kommen wir ein wenig zu Ruhe und geniessen den unglaublich schönen See, der eigentlich eher ein Meer ohne Salz ist.