Grenzübertritt nach Malawi
Geplant ist heute die Etappe bis Tete, doch als wir am frühen Nachmittag da ankommen erweist sich Tete als keine besonders schöne Stadt. Zudem ist sie die heisseste vom ganzen südlichen Afrika.
Tatsächlich klettert das Thermometer auf knapp 40 Grad, es ist drückend heiss und am Fluss finden wir Stadt Abkühlung nur Gestank und Abfall. Also schnell weiter, dann schaffen wir noch heute den Grenzübertritt nach Malawi.
Doch wieder werden wir von der Polizei aufgehalten, die diesmal 125 US Dollar Roadtax fordert, von der keiner von uns vieren je etwas gehört hat. Axel und Stella verhandeln hart, während wir im Wagen warten und uns den Schweiss vom Körper wischen. Tatsächlich, nach zähen Verhandlungen lässt uns der Polizist weiterziehen. Statt der geforderten Dollars hat er sich mit einigen Vitaminpillen (angeblich Viagra!) für sich und seine Frau, sowie einer Cola und einem kühlen Bier zufrieden gegeben. Jetzt aber nichts wie weg, schliesslich hat ihm Stella noch unter die Nase gerieben, wir hätten die Ganze Nacht Notfälle behandelt und in Malawi würden hunderte von kranken Kindern auf unsere Unterstützung warten. Endlich an der Grenze angekommen warten weitere Schwierigkeiten. Der Grenzübertritt erwiest sich als anstrengend und mühsam.
Gegen 18 Uhr ist aber auch diese Hürde geschafft und wir kommen müde und geschafft auf dem Hotelparkplatz an, auf dem Axel und Stella auf uns warten. Fix und fertig stürzen wir uns auf eine kühles Bier und feiern die bestandenen Abenteuer.

Tatsächlich klettert das Thermometer auf knapp 40 Grad, es ist drückend heiss und am Fluss finden wir Stadt Abkühlung nur Gestank und Abfall. Also schnell weiter, dann schaffen wir noch heute den Grenzübertritt nach Malawi.
Doch wieder werden wir von der Polizei aufgehalten, die diesmal 125 US Dollar Roadtax fordert, von der keiner von uns vieren je etwas gehört hat. Axel und Stella verhandeln hart, während wir im Wagen warten und uns den Schweiss vom Körper wischen. Tatsächlich, nach zähen Verhandlungen lässt uns der Polizist weiterziehen. Statt der geforderten Dollars hat er sich mit einigen Vitaminpillen (angeblich Viagra!) für sich und seine Frau, sowie einer Cola und einem kühlen Bier zufrieden gegeben. Jetzt aber nichts wie weg, schliesslich hat ihm Stella noch unter die Nase gerieben, wir hätten die Ganze Nacht Notfälle behandelt und in Malawi würden hunderte von kranken Kindern auf unsere Unterstützung warten. Endlich an der Grenze angekommen warten weitere Schwierigkeiten. Der Grenzübertritt erwiest sich als anstrengend und mühsam.
Gegen 18 Uhr ist aber auch diese Hürde geschafft und wir kommen müde und geschafft auf dem Hotelparkplatz an, auf dem Axel und Stella auf uns warten. Fix und fertig stürzen wir uns auf eine kühles Bier und feiern die bestandenen Abenteuer.

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