Nach Vilanculo
Wir beschliessen, die nächsten Etappen mit Axel und Stela (dem deutsch/rumänischen) Ehepaar, das wir in Tofo Beach kennengelernt haben, im Konvoi zu fahren. Marcel und ich wollen etwas vor ihnen aufbrechen, da wir noch in Inhambane ins Internet wollen. Doch die Regenfälle der Nacht haben die Strasse wieder überschwemmt, so dass wir eine gute Stunde warten müssen, bis das Wasser soweit zurückgeflossen ist, dass wir sie passieren können.
Dann endlich kann es losgehen. Vorerst bis Maxixe, wo wir einen Abstecher in einen kleinen Shop planen, der südafrikanische Ware im Angebot führt.
Da wir genau in der Mittagspause da ankommen, verpflegt Stela uns mit einem köstlichen Kudu-Curry.
So gestärkt geht’s weiter, bis wir so gegen 16 Uhr von einem Südafrikaner erfahren, dass in Vilankulos (unserem Zielort) so gegen 18 Uhr ein heftiger Zyklon erwartet wird. Mangels Alternativen fahren wir trotzdem nach Vilankulo und versuchen, dort einen einigermassen sicheren Camping zu finden. Wir landen schliesslich direkt am Meer und fühlen uns da dem möglichen Zyklon ungemütlich schutzlos ausgeliefert. Wir fragen herum und erhalten so viele widersprüchliche Infos, dass uns schliesslich der Kopf schwirrt. Niemand weiss etwas, sicher ist nur, dass da etwas in der Luft ist und die vor uns liegenden Inseln total evakuiert worden sind. Per SMS werden wir schliesslich aus der Schweiz von Felix beraten, endlich haben wir das Gefühl, verlässliche Infos zu haben. Also bleiben wir die eine Nacht, fahren dann aber viel früher als geplant auf der Flucht vor Zyklon Favio nach Norden, in Richtung Malawi. Wir lernen weitere interessante Schweizerinnen kennen und verbringen einen spannenden Abend im Garten.
Dann endlich kann es losgehen. Vorerst bis Maxixe, wo wir einen Abstecher in einen kleinen Shop planen, der südafrikanische Ware im Angebot führt.
Da wir genau in der Mittagspause da ankommen, verpflegt Stela uns mit einem köstlichen Kudu-Curry.
So gestärkt geht’s weiter, bis wir so gegen 16 Uhr von einem Südafrikaner erfahren, dass in Vilankulos (unserem Zielort) so gegen 18 Uhr ein heftiger Zyklon erwartet wird. Mangels Alternativen fahren wir trotzdem nach Vilankulo und versuchen, dort einen einigermassen sicheren Camping zu finden. Wir landen schliesslich direkt am Meer und fühlen uns da dem möglichen Zyklon ungemütlich schutzlos ausgeliefert. Wir fragen herum und erhalten so viele widersprüchliche Infos, dass uns schliesslich der Kopf schwirrt. Niemand weiss etwas, sicher ist nur, dass da etwas in der Luft ist und die vor uns liegenden Inseln total evakuiert worden sind. Per SMS werden wir schliesslich aus der Schweiz von Felix beraten, endlich haben wir das Gefühl, verlässliche Infos zu haben. Also bleiben wir die eine Nacht, fahren dann aber viel früher als geplant auf der Flucht vor Zyklon Favio nach Norden, in Richtung Malawi. Wir lernen weitere interessante Schweizerinnen kennen und verbringen einen spannenden Abend im Garten.

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