Von Nata nach Francistown
Ein frischer Morgen und alles ist gut gegangen. Wir fühlen uns ausgeschlafen und gestärkt und nehmen uns vor, es die nächsten Tage ein wenig gemütlicher zu nehmen. Die Reise bis nach Francistown verläuft ohne Probleme und schon kurz vor Mittag haben wir einen wunderschönen Campingplatz gefunden, nahe bei der Stadt und doch etwas abseits in der Natur. Die Stadt ist nur sehr klein und scheint hauptsächlich aus grossen Supermärkten und Shopping Malls zu bestehen. Das Angebot ist immer noch nicht riesig aber nach der Auswahl, die wir in den letzten Tagen hatten, sind wir richtig überwältigt.
Zurück auf dem Camping beschliessen wir, den Bus gründlich zu reinigen. Vor einem Tag wurde er in einer „afrikanischen Waschanlage“ aussen geschrubbt und geputzt, heute ist der Innenraum dran, denn die vergangenen 2.5 Wochen haben sichtbare Spuren hinterlassen.

Nach getaner Arbeit fühlen wir uns wieder richtig wohl in unserem Zuhause und beschliessen, zur Feier des (Sonn-)Tages im Restaurant Znacht zu essen.
Zurück auf dem Camping beschliessen wir, den Bus gründlich zu reinigen. Vor einem Tag wurde er in einer „afrikanischen Waschanlage“ aussen geschrubbt und geputzt, heute ist der Innenraum dran, denn die vergangenen 2.5 Wochen haben sichtbare Spuren hinterlassen.

Nach getaner Arbeit fühlen wir uns wieder richtig wohl in unserem Zuhause und beschliessen, zur Feier des (Sonn-)Tages im Restaurant Znacht zu essen.

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