Victoria Falls
Von Kasane aus ist es nicht mehr sehr weit bis zu den Victoria Falls. Wir beschliessen nach einigem Zögern mit unserem eigenen Auto dahin zu fahren, müssen dazu aber einen weiteren Grenzübertritt nach Zimbabwe bewältigen. Da es dort kein Benzin zu kaufen gibt, decken wir uns mit 35 extra Litern ein.

In Victoria Falls angekommen checken wir auf dem Camping Platz ein und gehen zu Fuss weiter bis an die berühmten Fälle. Bald hören wir durch den dichten Regenwald das enorme Donnern und fühlen den Sprühregen auf unser Haut. Wir verbringen einen wunderschönen Nachmittag vor dem Naturspektakel und freuen uns an der Wassergewalt und darüber, dass wir nur selten andere Touristen zu Gesicht bekommen.


Gegen Abend wollen wir im Supermarkt etwas zu Essen kaufen und bekommen zum ersten Mal seit unserer Einreise zu spüren, dass Zimbabwe tatsächlich in der Krise steckt. Die Regale sind sehr eintönig aufgefüllt, Frischware eine absolute Rarität bzw gar nicht vorhanden. Rechnet man mit dem Wechselkurs der Bank sind die Preise sogar für Schweizer unerschwinglich, also decken sich die Reisenden auf dem Schwarzmarkt mit Währung ein oder bezahlen mit US Dollars. Unser Versuch, auf dem illegalen Weg zu Geld zu kommen scheitert kläglich,

und wir verwerfen angesichts der unsicheren Situation in Zimbabwe (und unserer knappen Benzinvorräte) den Gedanken, nach Bulawayo weiterzufahren.

In Victoria Falls angekommen checken wir auf dem Camping Platz ein und gehen zu Fuss weiter bis an die berühmten Fälle. Bald hören wir durch den dichten Regenwald das enorme Donnern und fühlen den Sprühregen auf unser Haut. Wir verbringen einen wunderschönen Nachmittag vor dem Naturspektakel und freuen uns an der Wassergewalt und darüber, dass wir nur selten andere Touristen zu Gesicht bekommen.


Gegen Abend wollen wir im Supermarkt etwas zu Essen kaufen und bekommen zum ersten Mal seit unserer Einreise zu spüren, dass Zimbabwe tatsächlich in der Krise steckt. Die Regale sind sehr eintönig aufgefüllt, Frischware eine absolute Rarität bzw gar nicht vorhanden. Rechnet man mit dem Wechselkurs der Bank sind die Preise sogar für Schweizer unerschwinglich, also decken sich die Reisenden auf dem Schwarzmarkt mit Währung ein oder bezahlen mit US Dollars. Unser Versuch, auf dem illegalen Weg zu Geld zu kommen scheitert kläglich,

und wir verwerfen angesichts der unsicheren Situation in Zimbabwe (und unserer knappen Benzinvorräte) den Gedanken, nach Bulawayo weiterzufahren.

1 Comments:
Hallo zaeme
Auch die Oberlaender lassen Euch beide herzlich gruessen. Wir geniessen die lustigen und abwechslungsreichen Storys sehr. Fuer die ohne Internet haben wir extra ein Dossier angelegt, um die Reiseberichte auch so zu geniessen. Wir wuenschen Euch fuer die kommende Zeit alles Gute und eine Menge Abenteuer. Ott's und Luginbuehl's
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