Sossusvlei
Der heutige Tag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück. Danach wird der gute alte Postbus trotz lautstarken Protests meinerseits von Marcel in eine Pseudoambulanz verwandelt. Na ja, ich schicke mich drein, dass mich von nun an die einen als Krankenschwester, die anderen als Schweizerin (v-)erkennen werden...

Mit leisen Zweifeln, ob sich die 500 zusätzlichen Kilometer auf Schotterstrasse tatsächlich lohnen, brechen wir schliesslich so um Mittag in Richtung Namib Wüste auf.
Die Landschaft ist für einmal abwechslungsreich und als wir um ca 15 Uhr auf dem Camping Sossusvlei ankommen, sind wir bereits davon überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Von hier aus geht’s weitere 70km durch die Wüste und bereits säumen links und rechts riesige aprikosenfarbene Sanddünen die Strasse. Am 2x4 Parkplatz müssen wir in einen 4x4 Shuttlebus umsteigen, der uns durch den Sand zur grossen Sossusvlei Düne bringt.
Das Spiel von Farben und Formen, Schatten und Licht überwältigt uns, wir sind tief beeindruckt von dem jahrtausend alten Wunder der Natur.
Natürlich lockt der Sand auch zum Gleitschirmfliegen. Obwohl die Bedingungen alles andere als optimal sind, versucht Marcel bei Düne Nr 45 sein Glück.

Fazit: einige Minuten in der Luft, viele Kalorien in der heissen Wüstensonne verbrannt und zum Abschluss ein Sturz in den Sand, der Marcel in ein paniertes Schnitzel verwandelt.
Zurück geht’s zum Camping, vorbei an äsenden Antilopen, die orangefarbene Sonne im Rücken. Zum Znacht gibt es Reis/Gemüseeintopf vom Gaskocher und zum Dessert ein Stück Schweizer Schokolade, das der namibischen Wüstenhitze gut standgehalten hat.

Mit leisen Zweifeln, ob sich die 500 zusätzlichen Kilometer auf Schotterstrasse tatsächlich lohnen, brechen wir schliesslich so um Mittag in Richtung Namib Wüste auf.
Die Landschaft ist für einmal abwechslungsreich und als wir um ca 15 Uhr auf dem Camping Sossusvlei ankommen, sind wir bereits davon überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Von hier aus geht’s weitere 70km durch die Wüste und bereits säumen links und rechts riesige aprikosenfarbene Sanddünen die Strasse. Am 2x4 Parkplatz müssen wir in einen 4x4 Shuttlebus umsteigen, der uns durch den Sand zur grossen Sossusvlei Düne bringt.
Das Spiel von Farben und Formen, Schatten und Licht überwältigt uns, wir sind tief beeindruckt von dem jahrtausend alten Wunder der Natur.
Natürlich lockt der Sand auch zum Gleitschirmfliegen. Obwohl die Bedingungen alles andere als optimal sind, versucht Marcel bei Düne Nr 45 sein Glück.

Fazit: einige Minuten in der Luft, viele Kalorien in der heissen Wüstensonne verbrannt und zum Abschluss ein Sturz in den Sand, der Marcel in ein paniertes Schnitzel verwandelt.Zurück geht’s zum Camping, vorbei an äsenden Antilopen, die orangefarbene Sonne im Rücken. Zum Znacht gibt es Reis/Gemüseeintopf vom Gaskocher und zum Dessert ein Stück Schweizer Schokolade, das der namibischen Wüstenhitze gut standgehalten hat.

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home