Namibia
In Springbok erhalten wir am nächsten Morgen endlich das lang gesuchte Camping Gas. So ausgerüstet wollen wir so schnell wie möglich die Grenze passieren.
Wir sind auf alles gefasst: vielleicht nur nicht darauf wie schnell und problemlos es geht Juhui, endlich in Namibia und schon bald darauf haben wir keinen Handy Empfang mehr mit der südafrikanischen Simkarte. Euphorisch fahren wir drauf los, peilen Ai Ais an, ein kleines Kaff nahe beim Fischriver Canyon wo es Heisswasserquellen geben soll. Rasch ist es mit der Teerstrasse und der Zivilisation vorbei, wir befinden uns in einer Steppenwüste auf einer Sandstrasse: rund um uns Einsamkeit und Hitze. Zu dumm, dass genau jetzt das Benzin knapp wird. Mit so weiten Distanzen ohne jegliche Zivilisation haben wir nicht gerechnet. Seit einer Stunde haben wir auch kein Auto mehr gesehen. Glücklicherweise haben wir noch 10 Liter im Ersatzkanister, die wir nun dringend benötigen.
Mit dem Reservebenzin schaffen wirs gerade noch bis Ai Ais. Hier gibt es zum Glück eine Tankstelle - wir sind gerettet! Ein Sprung ins Wasser bringt nicht die erwartete Abkühlung: richtig, es sind ja Hotsprings, der Pool hat eine Wassertemperatur von ca 36 Grad Celsius!
Auch die Aussicht vom View Point am Fischriver Canyon lassen wir uns nicht entgehen. Doch so ganz vermag uns der zweitgrösste Canyon der Welt nicht zu überzeugen.
Die Nacht verbringen wir auf einem
Camping in der Nähe. Zum ersten Mal kommt Lagerfeuerromantik auf: die untergehende Sonne verfärbt den Himmel rot, gelb, orange, lila und hellblau. Dann plötzlich ist es Nacht und die Sterne funkeln wie Diamanten über uns. Wir haben den Camping für uns alleine und geniessen die Ruhe, Abgeschiedenheit und Natur.
Wir sind auf alles gefasst: vielleicht nur nicht darauf wie schnell und problemlos es geht Juhui, endlich in Namibia und schon bald darauf haben wir keinen Handy Empfang mehr mit der südafrikanischen Simkarte. Euphorisch fahren wir drauf los, peilen Ai Ais an, ein kleines Kaff nahe beim Fischriver Canyon wo es Heisswasserquellen geben soll. Rasch ist es mit der Teerstrasse und der Zivilisation vorbei, wir befinden uns in einer Steppenwüste auf einer Sandstrasse: rund um uns Einsamkeit und Hitze. Zu dumm, dass genau jetzt das Benzin knapp wird. Mit so weiten Distanzen ohne jegliche Zivilisation haben wir nicht gerechnet. Seit einer Stunde haben wir auch kein Auto mehr gesehen. Glücklicherweise haben wir noch 10 Liter im Ersatzkanister, die wir nun dringend benötigen.Mit dem Reservebenzin schaffen wirs gerade noch bis Ai Ais. Hier gibt es zum Glück eine Tankstelle - wir sind gerettet! Ein Sprung ins Wasser bringt nicht die erwartete Abkühlung: richtig, es sind ja Hotsprings, der Pool hat eine Wassertemperatur von ca 36 Grad Celsius!

Auch die Aussicht vom View Point am Fischriver Canyon lassen wir uns nicht entgehen. Doch so ganz vermag uns der zweitgrösste Canyon der Welt nicht zu überzeugen.
Die Nacht verbringen wir auf einem
Camping in der Nähe. Zum ersten Mal kommt Lagerfeuerromantik auf: die untergehende Sonne verfärbt den Himmel rot, gelb, orange, lila und hellblau. Dann plötzlich ist es Nacht und die Sterne funkeln wie Diamanten über uns. Wir haben den Camping für uns alleine und geniessen die Ruhe, Abgeschiedenheit und Natur.

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home