Winter in JoBurg
Wir, die in Zürich von sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein geträumt hatten, werden bitter enttäuscht. Draussen regnet es heftig und das Thermometer kriecht maximal auf 12° Celsius. Nicht viel besser als daheim also – nur fehlt hier die Zentralheizung und der warme Wollschal. Auch ein Elektroofen nützt nicht viel, denn kurz vor Mittag fällt auch noch für einige Stunden der Strom aus. Wir beschliessen einige letzte Einkäufe zu tätigen, doch ohne Strom funktionieren auch die Ampeln nicht und im Shoppingcenter haben 95% der Shops vorzeitig Feierabend gemacht.
Africa halt – niemand regt sich auf und wir sind zum Glück nicht in Eile. Wir fahren kurzentschlossen ins Montecasino und wärmen unsere klammen Finger an einer warmen Cappuccinotasse im Mugg & Bean Café. Auf dem Rückweg decken wir uns mit Grillfleisch und heizen trotz des Winterwetters den Kugelgrill auf der Veranda ein.
Der letzte Abend in Johannesburg, Abschied vom Haus (Renier wird es demnächst verkaufen) – glücklicherweise aber nur zwischenzeitlicher Abschied von Basti und Renier, denn die beiden werden wir voraussichtlich in einer Woche in Kappstadt wiedersehen.
Africa halt – niemand regt sich auf und wir sind zum Glück nicht in Eile. Wir fahren kurzentschlossen ins Montecasino und wärmen unsere klammen Finger an einer warmen Cappuccinotasse im Mugg & Bean Café. Auf dem Rückweg decken wir uns mit Grillfleisch und heizen trotz des Winterwetters den Kugelgrill auf der Veranda ein.
Der letzte Abend in Johannesburg, Abschied vom Haus (Renier wird es demnächst verkaufen) – glücklicherweise aber nur zwischenzeitlicher Abschied von Basti und Renier, denn die beiden werden wir voraussichtlich in einer Woche in Kappstadt wiedersehen.

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